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Die Marke Parador

Geschichte:

Parador

Parador

Das Unternehmen Parador wurde im Jahr 1977 in Coesfeld gegründet und glänzte gleich durch eine erste Innovation: Ein Paneel mit Rundkante. Binnen weniger Jahre wurde Parador dann immer mehr nicht nur mehr als ein Produzent unter vielen, sondern als Marke mit gesicherten qualitativen Standards bekannt. Im Jahr 1984 verlässt sich das Unternehmen erstmals auf eine Agentur, um eine gezielte Kampagne an die Endverbraucher auf die Beine zu stellen. Der Erfolg zeigte sich vier Jahre danach, als in Coesfeld ein eigenes Marketingcenter errichtet wurde. 1990 erscheint das Programm ParaCom - eine computergestützte Planungshilfe, die im Fachhandel und für den Endverbraucher geeignet ist. 1995 konzentriert sich Parador auf Bodenbeläge, der erste Laminatboden wird in die Produktpalette aufgenommen. Drei Jahre später, 1998, beginnt die Kampagne "Meine Welt" und Parador wird zur Endverbrauchermarke. Es wird schließlich notwendig, neue Vertriebswege zu erschließen: Parador wird ab 2000 mit seinem weltneuen Parkettboden mit Automatic-Click-System nun auch in "Do-It-Yourself"-Märkten angeboten - endlich können auch Heimwerker mit Parador-Produkten arbeiten. Ein Jahr später steht auch der interaktive Internetauftritt - eine Branchenneuheit. Zugleich geht Parador ein Joint Venture mit der Gebrüder Meyer Parkettindustrie GmbH in Güssing ein. Die gestützte Markenbekanntheit von Parador in Deutschland liegt bei 18%. 2002: Jubiläum! 25 Jahre Parador werden gefeiert. Die Kampagne "Ein Traum von Raum" startet, zum ersten Mal wird auch das Medium Fernsehen genutzt, um zu werben. Außerdem gehört Parador jetzt zu den TOP 100 der innovativsten, mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Im Jahr 2003 führt Parador auch Massivholzdielen in das Angebot ein. Ein Joint Venture mit dem Bornheimer Holzwerken beginnt. Zusätzlich wird das Parador Marketing-Center umgebaut und das Parador Trade-Center eröffnet. Zusammen mit weiteren Weltneuheiten im Bereich Wand- und Deckenpaneele steigert dies die gestützte Markenbekanntheit von Parador in Deutschland auf 27%. Auch im Jahr 2004 schafft es Parador, zu den TOP 100 der innovativsten Unternehmen zu gehören - durch eine Massivholzdiele mit Klickverbindung, die in das Angebot aufgenommen wird. Die gestützte Markenbekanntheit steigt nun sogar auf 35%. Mit der Designkollektion Trendtime bestärkt Parador 2005 seine Rolle als Unternehmen mit den meisten Neuerungen in der ganzen Branche. Eine Exportquote von 34% demonstriert das internationale Vertrauen in die Produkte von Parador. 2007: Wesentliche technische Neuerungen im Bereich von Laminat- und Parkettproduktion setzen neue Maßstäbe, etwa das exklusiv bei Parador Parkett und Laminat erhältliche ProAir-System. Besonders in den Niederlanden und Großbritannien wird die Marke Parador weiter aufgebaut, um weitere Internationalisierung zu erreichen. Die Exportquote beträgt 45%. Schließlich wird 2009 "luxury floor concepts" positioniert und durch die Designkollektion Edition bestätigt. Das Produkt Laminat Identify wird ins Angebot aufgenommen. Für ganz neue Brillanz in Sachen Laminatdekor sorgt die Digitaldrucktechnologie Artprint. Mit dem Designpreis "reddot" und dem "AIT-Award" wird die Edition 1 ausgezeichnet. Weiterhin wagt Parador mit Terrassendielen den ersten Schritt in den Outdoorbereich.

Fakten:

Das Unternehmen Parador hat seinen Hauptsitz seit der Gründung im Jahr 1977 in Coesfeld. Zusätzlich sind im Laufe der Zeit drei weitere Kompetenzzentren entstanden, in Bornheim im Rheinland sowie in den österreichischen Orten Güssing und Frauental. Diese vier Standorte bündeln die Fähigkeiten der etwa 625 Mitarbeiter auf effektivste Art und Weise, und so beste Ergebnisse in Produktion und Entwicklung zu erbringen. Dies und die optimale Vernetzung der Standorte verleiht Parador die Möglichkeit, in 65 Länder zu exportieren.

Parador

Parador

Im Coesfelder Hauptsitz befindet sich die Laminatproduktion - vollautomatisierte und computergesteuerte Prozesse bestimmen die Produktion. In Bornheim hingegen befinden sich die vollklimatisierten Produktionshallen, in denen Massivholzdielen produziert werden. Holz als Naturmaterial kann hier also unter optimalen Bedingungen verarbeitet werden, um höchstmögliche Formstabilität zu erhalten. Im österreichischen Frauental befindet sich das Sägewerk, welches aus erstklassigen Hölzern die zur Weiterverarbeitung nötige Rohmaterialien herstellt. Später werden daraus in Bornheim Massivholzdielen oder im vierten und letzten Standort in Güssing Parkett gefertigt. In Güssing werden dazu moderne Profilierungs- und Trocknungsanlagen mit umfangreichen Fachkenntnissen über den Werkstoff Holz eingesetzt.

Obwohl wie bei jeder Firma und jedem Produzenten Wert auf Effektivität und Qualität gelegt wird, bleiben Prinzipien der Sozialverträglichkeit und Ökologie nie unbeachtet - nachhaltige Forstwirtschaft ist oberstes Gebot! Auf diese Weise kann Parador die Bezeichnung "Made in Germany" nicht nur als großspurige Behauptung auftragen, sondern jederzeit vollkommen zu diesem Label stehen.

Philosophie:

Welche Philosophie verfolgt das Unternehmen Parador in seinen Bestrebungen? Das grundlegende Ziel ist die Erfüllung des menschlichen Grundbedürfnisses, das eigene Zuhause anzupassen, sodass es persönlichen Wohn- und Wertvorstellungen entspricht. Durch Boden-, Wand- und Deckenelemente wird der Wohnraum angepasst und weiterentwickelt. Werte, Sehnsüchte, Wünsche und der Drang, mit neuen Ideen zu experimentieren, ist der Antrieb für diese Arbeit, ohne die die Marke Parador nie zustande gekommen wäre. Durch die Menschen, welche die innovativen Produkte von Parador nutzen und mit Leben erfüllen, wird die Marke Parador zu einer lebenden Persönlichkeit mit unzähligen Facetten, die sich in den unterschiedlichen Lebensweisen der Menschen zeigen. Durch technische Innovation, einzigartiges Design und beste Qualität versucht Parador, Ihnen alle Möglichkeiten zu geben, Ihre eigene Persönlichkeit in diese Vielfalt einzubringen, ohne sich mit Produkten minderer Qualität zufrieden geben zu müssen.